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Donnerstag, 29. Januar 2009

Dynamit und The Beach

Wenn du in Thailand ankommst, am Strand liegst und nichts Wichtigeres zu tun hast, als beide Körperhälften gleichmäßig zu bräunen, dann gibt es kaum ein besseres Buch als The Beach. Die Geschichte von Richard, der nach Thailand kommt, Freunde findet und ein Paradies - weit entfernt von der „Welt“. Das Buch wurde verfilmt, die Hauptrolle spielte Leonardo Dicaprio und die Macher drehten hauptsächlich in der Maya Bay auf Koh Phi Phi.
Nachdem ich das Buch also ausgelesen und meine Bräune optimiert hatte, buchte ich einen Schnorchel-Ausflug, der mich zum einstigen Drehort in der Maya Bay brachte. Die Zeiten sind leider vorbei in denen man Fischer bestechen musste, um an abgelegene Plätze gebracht zu werden. Heute ist alles wohl organisiert. Phi Phi ist mit dem Boot leicht zu erreichen, von Koh Lanta dauerte es nur eine Stunde. Und dort angekommen stieg ich von der Fähre auf eines der Longtail-Boote. Longtail, weil diese schmalen Holzboote ihre Schraube an einer verlängernden Achse, weit außerhalb des Bootes, haben. Der Bootsführer kann sie dadurch aus dem Wasser heben, drehen und auch in seichtem Wasser schippern, ohne Angst haben zu müssen die Schraube zu zerlegen. Ich würde gerne etwas seemännischer in diesem Teil des Textes werden, aber um ehrlich zu sein –trotz zweijähriger Seefahrt und vier Jahren Marine– weiß ich nicht viel mehr über Boote und Schiffe als jeder andere, es ist eine Schande. Nach einer schaukligen Fahrt mit drei kreischenden Kindern und kabbeliger See, erreichte ich The Beach.
Der Strand der Maja Bay ist schmal und direkt hinter dem gelben Streifen erhebt sich hügelig der Dschungel. An seinen zwei Enden steigen meterhohe Felsen auf und umschließen die Bucht. Nur an einer schmalen Stelle öffnen sich die Felsen dem Meer. Man könnte glauben tatsächlich im Paradies zu sein, wenn man sich die Touristen wegdenkt, denn seit dem Film ist die Maya Bay eine Pilgerstätte für Thailandreisende. Auch die Unterwasserwelt in der Maya Bay ist atemberaubend, zumindest für Menschen die Unterwasserwelten mögen. Ich schaue schon nicht gern in Aquarien und noch weniger mag ich es mit einer Taucherbrille und Schnorchel rum zu dümpeln. Doch Dori, Nemo und Co. scheinen viele Geschwister zu haben und erfreuen das Taucherherz mit ihren bunten Farben. Das erinnert mich an die Gilis, wo wir auch schnorcheln waren, da gab es diese riesen Wasserschildkröten, die ungefähr so spannend sind, wie weidende Kühe. Klasse auch wie sich dort manch einer über die Korallen freute, obwohl die alle tot waren. Was Dynamitfischen so alles anrichten kann, das verschweigt der Arzt. Ich glaube immer noch, die setzen die Schildkröten morgens aus und sammeln sie abends wieder ein. Hm, ich werde schon wieder zynisch. Wo war ich stehengeblieben…grübel, grübel. Also Tauchfreunde: schöne Unterwasserwelt in der Maya Bay - keine dynamitbelasteten Riffe. Und hier zwei Bilder, das Video findet ihr im Post darunter.

In der Maya Bay kann man mit Riffhaien schwimmen...

...man kann es aber auch lassen und am Strand chillen.

Sonntag, 11. Januar 2009

Nachtschwärmer

Von Yogyas Party-Magazin wurden wir im Club erwischt.

Die Petronas Tower sind das Zentrum der Stadt und gut ist, dass drumherum die ganzen Bars, Cafès und Clubs liegen. Wir brauchten uns also nur an den Türmen orientieren um zur Partymeile zu gelangen. Während die Tower am Tag silbern erstrahlen, leuchten sie in der Nacht wie Gold. Wir hatten schon einige Bier getrunken, als ich gestern mit Jan auf Clubtour ging. Jan hat sein Auslandssemester auf Bali beendet und reist nun ähnlich wie ich durch Südostasien.
Klar, dass der Club in den wir gingen, nicht ganz so billig war wie ich es aus Yogya gewöhnt bin. Auf der anderen Seite hat uns der Abend mit reichlich Bier und allem drum und dran auch nur 20 Euro gekostet, dafür kannst du in Deutschland vielleicht einen Lidl-Rausch bekommen, aber sicher nicht in einem Club auf den Putz hauen. Ein stehengebliebener DJ aus den 80igern mit Schnäuzer und Brusthaartoupet heizte die Stimmung an und wir tranken unser Heineken und unterhielten uns über unsere Erlebnisse aus Bali und Java.
Ich warf einen Blick zurück auf die Nächte in Yogya, wo uns Ardian in jeden Laden ohne Eintritt brachte und wo ich meist schon nach drei Bier auf der Box stand. Einer der Höhepunkte war sicher die FHM-Party, eigentlich auch nur eine Fleischbeschauung – aber äußerst unterhaltsam. Yogyas Nächte sind lang und wild. Wenn es auch draußen am Tag sehr züchtig und konservativ zugeht, fliegen nachts die Fetzen. Rauchende Mädels in kurzen Kleidern tanzen und feiern ausgelassen. Dicker Zigarettenrauch liegt in der Luft und auf den Tischen stehen flaschenweise Jacky, Liköre und Sektkühler voller Eis.
Die Indos trinken wie blöd und hängen dann über den Waschbecken und kotzen sich die Seele aus dem Leib. Aber sie sind aufgeschlossen, so dass du schnell einen Haufen Leute kennst. Und kennst du einen, kennst du alle. Ärger gibt es in den Läden nie und wenn doch mal einer blöd wird, ist es meist ein Weißer, der mit seinem Suff nicht klar kommt. Eine Sache die mir auf den Klos aufgefallen ist, ist ein bisschen verwirrend; wir als Westler stehen ja ungefähr so einen halben Meter vor dem Pissoir und pinkeln in einem männlichen Bogen in die Keramikschüssel vor uns, nicht so die Indonesier, die stehen so dicht an den Dingern, dass sie mit dem ganzen Becken in der Schüssel hängen. Skurril, skurril.
Jetzt saßen wir also da im Golden Triangle von Kuala Lumpur, die Investment Banker vertranken ihre letzten Gewinne, eine japanische Reisegruppe zappelte unter den Bässen und die Bedienungen schenkten uns Bier nach. Um drei Uhr machen alle Clubs in KL dicht, so dass wir unser letztes Bier auf einer Treppe unterhalb eines Wolkenkratzers tranken und uns mit zwei norwegischen Studentinnen unterhielten. Eine Nacht in KL - ich freue mich schon auf die Fullmoon-Partys in Thailand, hoffentlich steigen die nicht nur in Abhängigkeit des Mondes?!

Schönheiten springen eigentlich immer durch den Club.

Samstag, 10. Januar 2009

Alles ist größer in KL


Die silbernen Türme der Petronas Tower - vielleicht eines der schönsten modernen Gebäude der Welt.

In der Times Square Mall habe ich diesen Shop entdeckt - anstrengend für die Augen mit all dem Pink.

Nahe des Merdeka Squares vermischen sich alte und neue Bauten.


KL, eine Stadt für Werber? Tolle Plakate und Banner soweit das Auge reicht. Hier Werbung für die INGDiba auf verschiedenen Säulen, die, wie ich finde, wunderbar zusammenarbeitet.

Die Todesstrafe für Drogenschmuggler - an der Mauer des Gefängnisses wird gewarnt.
Ein Knast mitten in der Stadt.

Überall finden sich kleine grüne Oasen. Wiesen, Bäume und Blumen in einer Stadt mit über drei Millionen Einwohnern, für Europa normal, für Asien noch lange nicht.

Nach freundlichen Bitten, durfte ich den Sheriff fotografieren - man fühlt sich sicher hier.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Die Besteigung des Feuerbergs – Merapi

Während wir in Yogya bei 35 Grad schwitzen, saßen wir in dieser Nacht auf 1500 Metern Höhe und froren. Nachts um 1 Uhr begann unser Aufstieg auf den Merapi, dem Hausberg Yogyas und einen der aktivsten Vulkane der Welt. Unser Ziel war der fast 3000 Meter hoch gelegene Kraterrand, von dem aus wir den Sonnenaufgang anschauen wollten.

Doch der Berg ist steil und nicht leicht zu begehen, so steil dass nach etwa zwei Stunden Wanderung nur noch eine kleine Gruppe von drei Leuten plus Führer übrig blieb. Während sich die restlichen Fünf in der Berghütte ausruhten, hieß es für Daniel, Marius und mich, uns Meter um Meter nach ob zu kämpfen und das Brennen in unseren Oberschenkeln mit dem Gedanken zu vertreiben, dass wir bald einen atemberaubenden Sonnenaufgang sehen würden. Und so war es. Zwar machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir konnten nicht ganz hinauf, da die obere Spitze des Vulkans von einer dicken Wolkendecke eingehüllt war und in der Ferne Blitze zuckten, aber das ist eben die Natur. Und so saßen wir um 5:30 Uhr auf der zweiten Ebene unter dem Gipfel und sahen, wie sich die Sonne über den Horizont schob. Der Wind pfiff und die Wolken verdunkelten beim Vorbeifliegen den Himmel und die umliegenden Täler, nur um Sekunden später wieder alles in der Glutröte der Morgensonne erstrahlen zu lassen.

Nach Stunden des Aufsteigens können wir die Aussicht genießen. Albert Pusch

Schnell ziehen die Wolken über den Berg und verschlucken uns im Nebel.

Marius hat sein Maggi-Kraut bis ganz nach oben geschleppt.

In diesem Klima wachsen auch dann noch Bäume und Sträucher, wenn es in unseren heimischen Bergen längst nichts mehr gibt außer Steine und Geröll.

Als Highlight gab es für Daniel und mich Landjäger als wir oben waren. (Danke an Frank!)

Ob ich lache oder mir der Mund einfach eingefroren ist, weiß ich nicht mehr. Albert Pusch

Unter der Wolkendecke verstecken sich die Städte Yogyakarta und Solo.

Das saftige Grün begegnete uns auch auf dem Merapi.

Die fruchtbare Erde machen den Merapi zu einem beliebten Anbaugebiet für Bauern - tausende von Menschen leben in der Todeszone.

Auf dem Weg nach unten waren es unsere Knie, die ab und an schmerzten.

Montag, 22. September 2008

Krakal Beach

Am Wochende fuhren wir zum nächstgelegenen Strand und durften das erste Mal in die Fluten des Indischen Ozeans springen. Schwimmen ist allerdings nicht zu empfehlen, denn die Strömungen sind tückisch und die Göttin des Meeres hat hier schon den einen oder anderen Ausflügler bei sich behalten. Also verbrachten wir das Wochenende mit tropischer Gelassenheit am Lagerfeuer. Viel drumherum schreiben bringt nichts und deshalb hier ein paar schöne Bilder:

Tipp des Tages: Wenn euch diese Bilder nicht genügen, dann schaut mal bei Suryo vorbei, der Gute hat schon fünf Jahre in Deutschland gelebt, schreibt seinen Blog in drei Sprachen und ist Fotograf und Journalist. Seine Bilder sind absolut sehenswert, klickt euch mal durch!


Sarah genieß den Blick auf den Ozean und hohen Wellen, die Hütte liegt direkt am Strand und kann von jedem Besucher benutzt werden.

Jan wird bald nach zurück nach Deutschland kehren, zu seinem Abschied kam auch eine Band, die hier im Hintergrund sitzt.

Knallbunte Muscheln und Korallenteilchen werden mit jeder Welle an den Strand gespühlt.

Unsere Fotofreaks (von links) Christa, Anne, Suryo und Jan.

Mittwoch, 17. September 2008

Staub und Eier

Die Landschaft um uns wird karg, wir nähern uns dem Vulkan. Vor unseren Augen erstreckt sich ein Meer aus heißem, schwerem Sand. Rechts und links säumen scharfkantige Felsbrocken, die aussehen wie schlafende Riesen, bereit uns zu verschlucken. Zweimal bleiben wir mit unserem Auto im staubigen Untergrund stecken. Einmal müssen wir aussteigen und schieben. Der Vulkanstaub spritzt ins Gesicht, bleibt zwischen den Zähnen hängen und knirscht behände beim Reden. Wenn ich jemanden umbringen würde, sagt eine Freundin, ich würde es hier tun. Keiner würde einen je wieder finden. Wir fühlen uns, wie nichtige Ameisen mitten im Nirgendwo. Das letzte Stück vor dem Aufstieg des Vulkanos muss man zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferd es zurücklegen. Das Angebot an Vierbeinern ist groß. Ich entschließe mich für meine eigenen Beine und verfluche mich bereits nach zwei Minuten selbst, denn die Füße sinken tief in den Sand und auch die Sonne schenkt kein Erbarmen. Der Aufstieg selbst besteht aus 250 Stufen, ich habe sie gezählt, um mich von meinem rasselnden Atem abzulenken. Doch was mich oben erwartet lohnt die Mühe Verschwitzt sitzen wir auf dem Krater und nehmen tiefe Züge, der nach verfaulten Eier riechenden Luft nehmen. Der Ausblick ist unglaublich. Endlose Weiten, das Dach der Welt?! Es bringt Glück etwas in Schlund des Kraters zu werfen. Wir werfen hübsche, bunte Sträuße . Die Menschen früher warfen Menschen.

Noch ein Bild von Jan Rottler!

In einem Land vor unserer Zeit - Mount Bromo

Es ist dunkel, meine Nase läuft und ich friere. Ich bin eben erst aufgewacht. Wir müssen uns beeilen, denn schon in einer Stunde geht die Sonne auf. Mein Atem verwandelt sich, sobald er meinen Mund verlässt, in kleine lustige Kristalle, die dann um meine Nase tanzen. Der Weg nach oben auf das Plateau erfordert Konzentration, ich kann, die in den Stein geschlagenen, Stufen nur erahnen.

Endlich oben - dort hat sich bereits eine kleine Menschentraube gebildet, die erwartungsvoll vor sich hin murmelt. Und als hätte Mutter Natur ihr Stichwort erkannt, beginnt die große, schwere Sonne sich über die Berge an den Horizont zu kämpfen. Das tiefe schwarz geht in sanftes orange über und auch rosa und blau mischen sich in das Farbenspiel ein. Solange bis jedes Dunkel zu Hell gewandelt und jeder Schatten in Licht getaucht. Atemberaubend. Ganz plötzlich entdecke ich den Krater des Vulkans, als wäre er eben erst jetzt neben mir in die Höhe geschossen. Es sind mehrere, drei. Ein jeder von dicken Nebelschwaden umrahmt. Genauso muss es ausgesehen haben, denke ich bei mir, als Little Food und seine Dinosaurier über die Welt stampften. Nur das Blitzlichtgewitter der Touristenkameras hindert mich daran die heutige Welt hinter mir zu lassen.

Dieses Bild wurde von unserem Superfotographen Jan Rottler geschossen.

Hier geht's zur Diaschau unserer Bilder!

Montag, 8. September 2008

Schwefeldampf und K(r)aterstimmung

Mit zahlreichen Stoßgebeten fuhren wir am Wochenende zum Mount Bromo. Sechshundert Kilometer lagen vor uns, von Yogya ans andere Ende der Insel. Wir durchquerten große Teile Zentral- und Ost Javas. Die Autofahrt über beteten wir, um die Götter gnädig zu stimmen, denn die Straßen waren schmal, die Geschwindigkeit mörderisch und die Überholmanöver würden Juristen wohl als "grob fahrlässig" beschreiben. Wundersamerweise erreichten wir dennoch unser Ziel. Um vier Uhr am Morgen liefen wir die letzten hundert Meter auf die Aussichtsplattform. Bei Temperaturen um die fünf Grad sahen wir den wohl atmemberaubensten Sonnenaufgang unseres Lebens. Die Autofahrt mit all ihren Tücken war schnell vergessen. Ich habe schon einige schöne Sonnenaufgänge gesehen, an der Küste Englands oder über der Altstadt Jerusalems, doch Bromo war mit Abstand der beeindruckenste. Es war völlig Dunkel als wir Aufstiegen und erst mit der Dämmerung enthüllten sich die schroffen Felswände, tiefe Täler und kegelfömige Vulkane. Die Landschaft ist durch die Vulkanaktivität geprägt. Tausende Meter ragen sie in den Himmel und aus ihren Kratern steigt noch immer dichter Rauch auf. Nachdem die Sonne die Kühle der Nacht vertrieben hatte, fuhren wir ins Tal, um von dort aus auf einen der Krater zu steigen. Vom Kraterrand blickten wir hinunter in den rauchenden Schlot. In der Nacht kann man die glühende Lava sehen, ein bedrückendes Gefühl, wenn man weiß, dass diese Vulkane jederzeit ausbrechen könnten. Wie es der Brauch ist, kauften wir einige Sträuße Trockenblumen und opferten sie dem Vulkangott. Zumindest haben wir keine Jungfrau hineingeschmissen, wie es vor einigen hundert Jahren noch Brauch war. Uns wurde erzählt, dass vor einigen Jahren zwei europäische Touristen große Steine in den Schlund des Kraters warfen, auf ihrem Abstieg spuckte der Vulkan die Brocken wieder aus und die beiden wurden von den Steinen erschlagen. Drei Monate sperrten die Behörden den Berg bevor wieder Touristen hinauf durften. Was an dieser Geschichte nun wahr ist, weiß ich nicht, aber alleine die Anekdote gefällt mir.
Fortsetzung folgt...

Unten im Blog seht ihr ein Bild vom Bromo. Unsere eigenen Bilder folgen auch bald.

Montag, 25. August 2008

Borobudur und zwei weitereTempel

Am Wochenende haben wir es zum ersten Mal geschafft etwas aus Yogya raus zu kommen und sind zu drei Tempeln gefahren. Der Borobururtempel ist der größte buddhistische Tempel Indonesiens und ein nationales Wahrzeichen, was auch die religiöse Toleranz dieses weitestgehend muslimischen Landes zeigt.
Die Tempelanlagen wurden erst im 19 Jahrhundert wiederentdeckt, denn Vulkanasche hatte die Mauern unter sich begraben und der Urwald hatte die Anlage vollständig verschlungen. Selbst heute vermutet man noch zahlreiche unentdeckte Schätze in den Wäldern Javas und unter den Ruinen der Tempel.

Tanz auf dem Tempel - Sarah genießt den Ausblick.
Mit großem Rucksack und Schirmmütze vor dem hinduistischen Tempel Prambanan.
Eine Schafherde grast auf den Grünflächen der Tempelanlage.

Die Tempelanlagen sind sehr gepflegt und unzählige Grüntöne beherrschen das Landschaftsbild.
"Mister! Picture?", nach unzähligen Fotos mit netten Indonesiern, gönne ich mir etwas Ruhe.
Sarah, Annika und Ardian, unser Mitbewohner in F 4. Er hat uns einen Fahrer organisiert und kennt halb Yogya und ganz Yogya kennt ihn.
Keine Angst, Sarahs Schal hatte ich nur aus Spaß auf dem Kopf. Die Indonesier würden sagen: "Bule gila!" - "Verrückter Weißer!"
Sarah und Annika unterhalten sich über das Erlebte.
Sarah betrachtet die alten Reliefs und taucht ein in die Geschichte Javas.