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Sonntag, 28. Dezember 2008

Ein leeres Haus

Mitte August fuhr ich mit Annika in den Süden der Stadt, etwas wackelig und verängstigt vom Verkehr um uns herum, erreichten wir den Motorcycle-Guy. Damals holten wir ihren Roller ab, der sie für fast fünf Monate begleitete. Vorhin brachte ich ihren Roller dorthin zurück, denn seit heute Mittag sind Annika und Sarah auf dem Weg nach Manila auf den Philippinen. Und damit endet unsere gemeinsame Reise und ein neuer Abschnitt beginnt. Das Haus, das eben noch voller Menschen war, ist leer. Und so sind die meisten derjenigen, die wir kennengelernt haben mittlerweile weitergezogen oder bereits zurück in ihrer Heimat.
Wir konnten noch gemeinsam ein schönes, doch untypisches Weihnachtsfest feiern – dieses Jahr mit leichtem Sonnenbrand. Nun warten neue Abenteuer.
Da Sarah vermutlich erst von zuhause über ihre Erlebnisse schreiben kann, gibt es hier noch einmal alle ihre Posts für euch zum Nachlesen.

Samstag, 6. Dezember 2008

Mehr Schimmelpelz als Jingle Bells

31 Grad im Schatten, blühendes Grün überall und Muezzin, da wird es schwierig mit der Weihnachtsstimmung. Wir wollen uns jedoch unser Fest nicht nehmen lassen. Verbissen ignorieren wir den nicht vorhandenen Glühwein samt Weihnachtsmarkt, Weihnachtsbraten, Weihnachtsplätzchen, Straßenbeleuchtung, Adventskalender etc. Mehr noch wir versuchen uns durch singen und hören von Weihnachtsliedern, kaufen von Lichterketten, Plastikchristbaum und Stoffnikolausmütze sogar aktiv in Stimmung zu versetzen. Nur eines fehlt natürlich - der geliebte Schnee. Es heißt nun mal nicht grüne Weihnacht, nein weiße Weihnacht muss es sein. Tief empört über all die Sträucher, Palmen und Blumen, die sich jetzt zur Regenzeit fest dazu entschlossen haben, vor Farbenpracht gerade so zu platzen, haben wir kaum noch zu hoffen gewagt. Dann plötzlich Halleluja ist ein kleines Wunder geschehen. Jetzt ist alles um uns herum ganz herrlich weiß. Die tropische Natur hat mitgedacht und uns den Schimmel geschenkt. Zarte weiße Häubchen bedecken alle unsere Lieblingsgegen-stände ob Schuhe, Halskette, Trekking-Rucksack. Man fühlt sich schlagartig wunderbar weihnachtlich. Geistesgegenwärtig haben wir natürlich sofort alle Weihnachtslieder angepasst: "Leise rieselt der Schimmel," "Schimmelpelz" oder auch "Schimmelflöckchen Weißröckchen" stehen bei uns demnach richtig hoch im Kurs. Diesem Sinne wünschen wir jedem eine schöne Vorweihnachtszeit!

Ob Halskette, Schuhe oder Rucksack, dem Schimmelpelz kann nichts entkommen.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Da jibbid so 'ne Berg

Mei, bin ich gestern abgestürzt, und nach der Party habe ich den Morgen genutzt ein paar Fotos zu schießen. Der Schafhirte hat ganz schön dämlich geguckt als er den besoffenen Touri gesehen hat, der vor seinem Hammel steht und Bilder schießt.
Etwas beunruhigt hat mich die aufsteigende Rauchfahne aus dem Merapi, der so nur am Morgen zu sehen ist. Mit dem Roller dauert es eine dreiviertel Stunde bis zum Vulkan, den wir schon vor ein paar Wochen bestiegen haben.

Tja, auch du wirst am Montag geschlachtet.

Am 8.12. ist Schlachtfest und wir haben frei.

3000 Meter ragt der Berg von der Ebene in den Himmel.

Eigentlich ist es zu früh für den Baum, aber wir wollen Weihnachtsstimmung.

Sarah und Annika vermissen sogar die Kälte und den Schnee.

Auch ich habe schön dekoriert und dabei weder Kosten noch Mühe gescheut.


Mit den Diskutier-Ohren sitzt Anna-Sophie im Wohnzimmer.

Ardian ebenfalls beim Chillen.

Sonnenbrille, Hasenohren und eine Pfeife, da kann nix mehr schief gehen.

Freitag, 21. November 2008

Ein guter Morgen

Eine Horde pubertierender Zwanzigjähriger hat mich heute Morgen aus dem Bett geschmissen. Sarah hat sich mal wieder mit ihrer Entrepreneur-Gruppe getroffen und natürlich bei uns in F4 und um neun Uhr samstags morgens. Entrepreneurship ist der einzige Kurs den wir zusammen haben. Für Sarah heißt es nun im Kreis auf dem Boden sitzen und zuhören wie sich ihre Mädels auf Indonesisch unterhalten.
Nach fünf Stunden Schlaf bin ich etwas gerädert, aber eigentlich selbst schuld. Ich sitze von morgens bis abends am Rechner und bastle mit Photoshop. Damit habe ich auch schon die Frage vorweggenommen, was man macht, wenn es den ganzen Tag regnet.
Nach einem Frühstück mit Ardian, der auch schon wieder an seinen Bildern saß, habe ich mich ins Royal verzogen, meinem bevorzugten Internetcafè. Die Geräuschbelästigung hier ist nicht minder gering, aber immerhin bin ich online. Und, ich bin unvorbereitet. Wenn du hier nicht alles was du hochstellen willst, vorher geschrieben, angepasst und verbessert hast, dann vergiss es. Das dauert ewig. Wie gesagt, ein guter Morgen.
Warum kann ich bei Facebook meine Bilder eigentlich nicht per Drag-nd-Drop verschieben? Warum will die neu erstellte GIF-Datei nicht animiert auf dem Blog laufen? Warum kann ich keine Bilder hochladen, gleichzeitig E-Mails checken und im StudiVZ Mails beantworten? Warum? Ahhh, ich dreh ab.

Freitag, 14. November 2008

Regenzeit und das Dach lebt

Bist du einer der Menschen, die nicht schlafen können, wenn undefinierbare Geräusche deine Umgebung erfüllen? Dann herzlichen Glückwunsch und Willkommen in deinem persönlichen Alptraum, hier. Denn haben wir uns doch an das leise Knattern der alten Dachbretter in der Trockenzeit gewöhnt, so konnte uns niemand auf die spezielle Geräuschkulisse der Regenzeit vorbereiten.

Als kleine Gedankenstütze: So wundervoll und groß unser geliebtes Heim F4 ist, so mag in den Augen manches Betrachters, etwas nicht unbedingt Unwichtiges in diesem Haus fehlen. Und zwar eine vierte Wand. Wir besitzen nur drei, was auf der einen Seite bedeutet, dass wir immer frische Luft genießen können, denn unser Wohnzimmer ist auch gleichzeitig unser Garten – oder umgekehrt? Auf der anderen Seite aber ist jedes Geschöpf Gottes, dass fähig eine circa zwei Meter hohe Mauer zu meistern, automatisch eingeladen dieses kleine Stückchen Eden mit uns zu teilen.

So verwandelt sich unser Zuhause spätestens nach Sonnenuntergang in einen grollenden, gurgelnden, vollbesetzten Tierzirkus, in dem jeder seine besten Geräusche und tollsten Tricks unter Beweis stellen möchte. Treten Sie näher meine Damen und Herren, bei uns finden Sie Ameisen aller Art (kleine, große, rote, braune, schwarze und seit neuestem fliegende), kreischende Vögel, hüpfende Mäuse, tanzende Spinnen, und grellbunte Frösche und ihre Kröten. Zu unseren Hauptattraktionen aber gehören fette Kakerlaken, die sich im Laufe der Evolution wohl dazu entschlossen haben fliegen zu können. Dreißig Zentimeter lange Geckos, die - man höre und staune - sich angewöhnt haben, sich auf dem Klo menschengleich zu erleichtern. Blöd nur das sie nicht wirklich treffsicher sind. Holzwürmer, die es schaffen die Garnitur, auf der man sitzt, unter dem Hintern wegzufressen. Katzen, die sich auf Synchronmaunzen spezialisiert haben, und mein persönlicher Favorit ein Tier ohne Gesicht und ohne Namen, das in kleinen Löchern lebt, von wo aus es Geräusche eines alten Internetmodems von sich gibt, die jedes menschliche Nervenkostüm zum bersten bringen.

Ob das schon alles ist? Nein, denn wie zu anfangs erwähnt, hat Wasser und somit Regen eine unvorstellbar belebende Wirkung auf Flora und Fauna. Außerdem ist manche Art Getier nun Obdachlos, da ihr eigenes Heim überflutet. Fazit: Sie sind hier! Und Sie sind sehr groß! Und sehr laut! Und wollen sich durch die Decke in mein Zimmer fressen. Aber keine Angst Kameraden, tapfer stelle ich mich dem Kampf, bewaffnet mit Ohrstöpsel und Baygon (indonesisches Massenvernichtungsmittel gegen alles was gerne atmet).

Mittwoch, 24. September 2008

Die Geister in unserem Haus

Wenn ich gleich anfange über Geister zu sprechen, werden sich einige von euch sicher fragen, ob mir nun langsam aber sicher der letzte Funken Verstand abhanden kommt. Ich kann euch beruhigen, nichts dergleichen passiert. Aber, es scheint doch Dinge zwischen Himmel und Erde zu geben, die mit dem rein rationalen Verständnis kaum zu erfassen sind. Lasst mich erzählen:

Sarah wurde in den letzten Nächten häufig von bösen Träumen geplagt, manchmal wachte sie schweißgebadet auf und erzählte von einem toten Mädchen, das unter ihrem Bett lag. Das Mädchen wurde wach und Sarah versuchte es zu würgen, später wusste sie, dass das die Mutter des toten Mädchens, auch getan hatte. Eine schaurige Geschichte, doch kein Grund an Geister zu glauben. Sarahs Träume wiederholten sich, eine Figur kam immer wieder, selbst wenn sie aufwachte und wieder einschlief begann der Traum, wo er geendet hatte.

Als dann am Abend einer unser indonesischen Freunde zu Besuch kam, erzählte sie am Küchentisch von ihren Albträumen. Er hörte zu und meinte dann sehr überzeugt, dass es die Geister wären, die sie dort in der Nacht heimsuchten. Während wir skeptisch über den lokalen Aberglauben witzelten, fragte er ob er in ihr Zimmer gehen könne. Sie ließ ihn machen.

Möglicherweise hilft es, wenn ich hier etwas über unseren Freund erzähle. Seinen Namen möchte er nicht genannt haben und er bat uns darum nicht zu viel Brimborium um das was wir später erfuhren zu machen. Getroffen habe ich ihn beim Parkour-Training mit Jan, unserem Freund und Fotografen, der ihn einige Tage zuvor in einem Restaurant kennengelernt hatte. Beim Training erzählte er uns von den Verletzungen, die sich von Zeit zu Zeit zuzogen und davon, dass er sie heilen könne. Jan litt seit längerem unter Schmerzen im Ellbogen und aufgeschlossen für die hiesigen Heilmethoden, ließ er den „Heiler“ an seinen Arm. Die Griffe und Druckpunkte, die er nutze seien vergleichbar mit denen der Akupunktur erklärte er, während er seinen Arm traktierte. Und, dass Jans Schmerzen tatsächlich verschwunden waren, versteht sich von selbst. Soweit ich weiß, ist er bis heute schmerzfrei. Wir wurden neugierig, fragten nach den Möglichkeiten und Grenzen dieser Heilmethoden und er gab reichlich Auskunft. Er demonstrierte uns Atemtechniken, sprach über Yoga und Kampfkunst, die er seit seiner Kindheit gelernt hat. Er ist nun Anfang zwanzig und ein wahres Energiebündel, er studiert, trainiert seine Parkour-Gruppe, organisiert Events und arbeitet im sozialen Bereich – der typische Lebenskünstler, der uns hier ständig begegnet.

Als er nun Sarahs Zimmer wieder verlassen hatte, meinte er, die Geister wären nicht in ihrem Raum, sondern draußen im kleinen Innenhof, der an ihren Raum angrenzt. Er fragte, ob wir zuschauen wollten – klar wollten wir. Er meinte, wir sollten auf seine Arme achten, sie wären so eine Art Radar und er könne die Geister spüren und wenn er wolle auch sehen.

Er murmelte einige Sätze auf javanisch, die wir nicht verstanden, hielt seine Hände vor dem Mund und atmete schließlich stark aus, bevor er seinen Arm ausstreckte. Er richtete ihn in die Ecke des dunklen Hofs und als sein Arm auf die Treppe zeigte, die auf das Dach führt, konnten wir sehen, wie sich eine Gänsehaut über seine Arme legte. Er nahm den Arm herunter und die Gänsehaut verschwand, er zeigte es uns noch einmal. Nun beeindruckt es mich nicht sonderlich, wenn jemand in der Lage ist, das Entstehen einer Gänsehaut mit dem Willen zu steuern. Es war zwar etwas gespenstisch, da es nicht gekünstelt aussah, aber ich blieb skeptisch. „Möchtet ihr sie sehen?“, fragte er und, wie soll ich sagen, mir wurde doch etwas unheimlich und ich lehnte dankend ab. Er wäre in der Lage sie uns zu zeigen, aber er würde sie uns nur die Umrisse zeigen, nicht so wie er sie sehen könne, dass wäre sonst zu krass. Sarah war mutiger und stimmte zu, sie stellte sich neben ihn, sie solle die Augen schließen sagte er und begann javanische Sätze zu murmeln, blies aus und griff ihren Nacken. Als sie ihre Augen öffnete machte sie einen Ausdruck des Erstaunens, lachte unsicher und war sichtbar bewegt. Nach einigen Sekunden murmelte er wieder etwas und ließ ihren Nacken los, die Geister verschwanden. Sie beschrieb es so, dass auf der Treppe zu unserem Dach eine weiße Kontur zu sehen war, die sie kaum deuten konnte, aber deutlich sichtbar wahr. Sie merkte, dass er ihr zu viel gezeigt hatte und sie spürte, dass er etwas von der Energie wegnahm, so dass sie nur noch einen weißen Schleier sehen konnte, bis er den Zauber aufhob. Nun glaube ich, dass Sarah doch recht bodenständig ist und nicht besonders abergläubisch. Ich traute mich bisher noch nicht, die Geister „anzuschauen“, allerdings zeigte mir unser Freund etwas anderes. Wir saßen im Wohnzimmer und das ist, wie ihr vielleicht in früheren Posts gesehen habt, sehr offen gebaut. Er könne einen kleinen Wind auftauchen lassen, der die Anwesenheit der Geister zeige. Ich ließ ihn seine Sprüche murmeln, er atmete wieder kräftig aus und plötzlich fühlte ich wie tatsächlich ein leichter Wind über mein Gesicht streifte. Jetzt war ich schon etwas perplex, denn ich spürte tatsächlich, dass dort ein Zug war. Es könnte ja durch Zufall ein Wind gegangen sein und deshalb blieb ich skeptisch. Er fragte mich wieder, ob ich es gern etwas stärker spüren wolle und ich bejahte. Und wieder spürte ich, wie ein Wind von einer Seite meines Gesichts zur anderen zog. Meine nächste Frage war ja nun, woher die Geister kämen und was sie hier täten. Eine Theorie besagt, dass es aus dem Himmel verbannte Seelen wären, die auf der Welt Unheil anrichten und versuchen die Menschen von ihrem Dasein zu überzeugen um ihre Seelen zu fangen. So sei im Himmel nur Platz für zwei Drittel der Seelen, die anderen würden auf der Erde wandeln und damit läge die Hölle auf der Erde. Gute Geister gäbe es nicht und je nach der Energie eines Geistes, sei er in der Lage zu wandeln und von einem Platz zum anderen zu reisen.

Ihr hört schon, wie unglaubwürdig und abgedreht das alles klinkt. Was daran nun wahr ist, weiß ich nicht, ob es die Geister sind, mir mein Unterbewusstsein einen Streich spielt oder ob unser Freund vielleicht nur ein guter Zauberer ist, wage ich an dieser Stelle nicht zu beurteilen. Doch der Glaube an Geister ist sehr weit verbreitet und selbst Menschen, die ich als sehr rational einschätze, glauben daran. Immer wieder werden Geschichten an uns herangetragen, die mit unserem Verständnis nur schwer zu erfassen sind. Schamanen die im Traum kämpfen und Schlachten zwischen verfeindeten Dörfern, die allein mit der Kraft der Magie ausgetragen werden. Fliegende Messern und Kämpfe, die auch von der Polizei und dem Militär nicht gestoppt werden können. Einer dieser Fälle ist der Sambas-Case, von dem mir Freunde erzählten und zu dem ich hier einen interessanten Bericht gefunden habe.

Vor unserem Haus gibt es auch ein kleines Häuschen, ähnlich einem Vogelhäuschen, das sei gegen die Geister und uns wurde erzählt, dass vor einigen Jahren ein australischer Student seinen Poncho darüber gelegt hätte um ihn zu trocknen. In der gleichen Nacht kamen Einbrecher in das Haus und stahlen Notebooks, Kameras und andere Wertsachen der damaligen Bewohner. Deshalb trocknen wir unsere Sachen im Haus besser auf einer Leine, man muss ja nichts herausfordern.

Ich versuche etwas weiter in die Thematik einzusteigen und vielleicht traue ich mich ja, die Geister anzuschauen. Ich werde euch berichten. Dieser Bericht soll das Erlebte beschreiben und keiner soll nun anfangen an Geister zu glauben. Wir sind etwas skeptischer geworden, nicht gegenüber Geistern, eher gegenüber unserer bisherigen Einstellung, die das Glauben an Geister ausschließt. Ich habe auch einige Ethnologen getroffen, vielleicht frage ich die einmal, was sie darüber wissen.

Dienstag, 19. August 2008

Der Frauenversteher


Hier ein Bild von mir beim Chillen auf dem Diwan. Wir lesen jeden Abend vor dem Schlafen im Wohnzimmer. Der Kater (er heißt "Katze") auf dem Bild gehört Anne, die schon seit einem halben Jahr hier in Yogya wohnt.
Die Hitze macht uns noch etwas faul, aber wir haben noch bis Montag Zeit um die Gegend zu entdecken, dann geht das Studium los.

Sonntag, 17. August 2008

Der königliche Sitz


Sarah lümmelt sich in der Sitzecke. Mehr Bilder findet ihr, wenn ihr auf die Diaschau am rechten Bildrand klickt. Sie zeigen unsere Reise von Frankfurt nach Jakarta, die Jalan Jaksa und unser neues Heim. Unsere neue Anschrift ist:

Mr. Albert Pusch bzw. Mrs. Sarah Hau
Pogung Baru Blok F No 4
Yogyakarta
-Indonesia-